Allgemein/Logbuch der Reiseleitung

Bildungsreise nach Digitalien. Mehr als ein Resümee.

Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leute mitbringen, zumindest keine Voreingenommenheit. Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden, anstatt es durch Vergleiche tot zu machen. – Theodor Fontane

Es begann im August 2015: Dreizehn öffentliche Bibliotheken machten sich auf, größtenteils unbekanntes Terrain zu bereisen und zu erforschen: Digitalien. Es gibt Reisen, die lassen einen innerlich unberührt. Man sieht mal was Anderes, etwas Schönes vielleicht, macht ein Weilchen mal nichts und kehrt ausgeschlafen und um einige Kilo schwerer nach Hause zurück. Andere Reisen verändern: Den Blick auf sich selbst, auf andere und die Welt. Die Art der Fortbewegung. Die Gegenwart und die Idee einer Zukunft. Diese Reisen sind unbequem, denn sie verändern. Veränderung belebt ungemein, aber sie ist auch anstrengend. Was zu dem Schluß führen kann, dass das Leben anstrengend ist, wenn man sich bewegt. Doch was ist die Alternative? Hin und wieder tut es gut, Stein zu sein. Doch auf Dauer führt dies dazu, dass man bewegt wird, von der Zeit und der Witterung – und nichts bewegt man selbst. Für einen Stein wohl ganz okay,  für den Menschen eher unbefriedigend.

Und so beginnt dieser Beitrag etwas hobbyphilosophisch, doch dies ist der leisen Wehmut geschuldet, nach zwei Jahren loslassen zu müssen. Zwei Jahre mit über hundertfünzig Menschen aus dreizehn Bibliotheken. Wir sind damals mit Elan,  Hoffnung und einem recht neuen Konzept gestartet. Niemand konnte sicher sagen, wie sich das Projekt entwickeln würde.  Es gründete auf vielen Jahren Erfahrung der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken NRW, die seit 2009 mit der Initiative Lernort Bibliothek ebenjene Institutionen zukunftsfähig  machen wollen. Christoph Deeg, der zweite Coach in diesem Projekt, brachte ebenfalls seine langjährige Erfahrung mit den Bibliotheken ein. Ich brachte meine Ideen und den Glauben an die Wirkmächtigkeit kreativen Coachings ein.

Und die dreizehn Bibliotheken brachten sich selbst ein, mit ihrem Wagemut, ihren Ideen, ihrer Offenheit, ihren Ängsten, ihrer Fröhlichkeit, ihren Verstrickheiten, ihrem Willen, mitunter auch Widerwillen, ihrem Eigensinn und ihrem So-Sein. Sie stellten fest, dass das Einlassen auf Digitalien mehr ist als nebenbei die immergleiche Frage von Mark Zuckerberg zu beantworten: Was machst du gerade?

Mark-Robin Horn von der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken NRW präsentiert: DAS INTERNET.

Mark-Robin Horn von der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken NRW präsentiert: DAS INTERNET.

Zum Abschluß unserer #BibReise resümierten wir miteinander und jede Bibliothek für sich selbst. Spoiler: Bei allen hat sich etwas bewegt und verändert. Und auch wenn es vordergründig um Social Media ging, ist doch vor allem beachtlich, was sich im Team und vor Ort getan hat. Der Boden ist bereitet.

In den folgenden zwei Wochen stelle ich Euch hier im Blog nochmal alle Teams vor, die mit uns auf #BibReise gingen. Nein, vielmehr tun sie das selber, denn sie sprechen für sich selbst. Ich gehe dabei strikt nach Alphabet vor. Meistens. Mal sind zwei, mal vier Bibliotheken in einem Beitrag. Insgesamt wird sich ein Blick auf einen Veränderungsprozess öffnen – und auf die Gemeinsamkeiten wie auch die Eigenheiten der dreizehn Bibliotheken. Ein Konzept – dreizehn Ergebnisse.

Allen Teams gab ich die Aufgabe an die Hand, mithilfe der Heldenreise die vergangenen zwei Jahre zu rekapitulieren, als Foto-Love-Story oder als Text oder als Filmchen. Und ich stellte einige Fragen. Die Antworten sind hier nicht vollständig wiedergegeben, sondern in Auszügen. Alle Antworten bewahren wir jedoch wie einen Schatz, weil sie uns helfen, das Konzept weiterzuentwickeln und die Wirksamkeit zu überprüfen.  Auch für uns ist die #BibReise ein Lernprozess.

Heute: Bad Salzuflen und Bielefeld.

Bad Salzuflen

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Was war die größte Herausforderung in diesem Projekt?

Das Netzworking. Der mehrmonatige Online-Selbstlernkurs lief begleitend zur #BibReise und bot allen Beteiligten die Möglichkeiten, sich mit verschiedenen Diensten und Möglichkeiten von Social Media im eigenen Lerntempo auseinanderzusetzen. Konzipiert und begleitet wurde der Kurs von der Fachstelle. Die hatten einiges zu tun, als etwa einhundertfünzig neue Blogs entstanden … Einige der Blogs gibt es übrigens immer noch. Denn durch das betreute Ausprobieren hat so manche ihre Liebe zum Schreiben und Bloggen (wieder-)entdeckt.

Der Zeitaufwand. Sich im Alltag Zeit freizuschaufeln für etwas, dessen Sinn und Zweck sich einem noch nicht gänzlich erschließt, kostet mitunter viel Kraft und Willen.

Die Technik. Smartphones wurden angeschafft, unter anderem ein Dienst-Smartphone.

Auf Abruf kreativ sein. Sei mal spontan! Funktioniert ebensogut wie: Sei kreativ! Und doch haben wir miteinander Methoden gefunden, wie man Kreativität von der Leine lassen kann – und dass man Ideen festhalten muss, wenn sie kommen.

 

Was hat sich durch die #Bibreise verändert?

Das Wissen wurde erweitert, was alle als Bereicherung empfanden.

Berührungsängste wurden abgebaut. Die Bewertung und Akzeptanz von Social Media wurde ins Positive umgekehrt.

Bei einigen Mitarbeiterinnen des Teams wurden neue Fähigkeiten geweckt: Bloggerin, Fotografin. Die Wahrnehmung der Umwelt hat sich verändert, da das ganze Team immer auf der Suche nach neuen Fotomotiven ist.

In der Tat kam der Durchbruch nach Erstellen des Instagram-Accounts. Das war die bahnbrechende Wende im Projekt.

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Gibt es einen besonderen Moment oder eine speziell Anekdote über die #BibReise?

Im Dezember hat das gesamte Team für die Facebook-Seite ein aktuelles Foto erstellt. Das Team hatte sehr viel Spaß dabei, weil alle Nikolausmützen aufsetzen mussten. Als Fotografin wurde eine Mitarbeiterin der im Haus ansässigen Zeitarbeitsfirma engagiert, die erst ein wenig reserviert guckte, aber dann doch Spaß an der Aktion zeigte.

Bei einem Workshop mit Wibke Ladwig musste das ganze Team im Schneegestöber
die Stadt erkunden! (Menschen, Tiere, Sensationen: Bad Salzuflen)

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Was war das Beste an der #BibReise?

Das Projekt hat den Zusammenhalt des Teams gestärkt.

Was war das Schlimmste an der #BibReise?

Die zähe Durststrecke zu Beginn des Projekts. Das ständige „Hinterher-Hinken“ beim NetzWorking. Der ständige geistige, intellektuelle und zeitliche Druck (z.T. aber auch als positiv bewertet). Zu viel Arbeit oft neben dem normalen Arbeitsalltag.

Die Herausforderung ist nun, die gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen weiterhin in den Alltag zu überführen und regelmäßig die eigene Taktik zu hinterfragen. Alles bleibt anders.

https://www.facebook.com/StadtbuechereiBadSalzuflen

Willst du wissen, welche Veranstaltungen bei uns stattfinden, aktuelle Meldungen zur eAusleihe bekommen und wissen, was wir tun, wenn wir nicht geöffnet haben? Dann bist du auf unserer Facebook-Seite richtig! Herzlich willkommen!

https://www.instagram.com/stbbadsalzuflen

Du magst den #lampenmittwoch, #treppenhausfreitag, kennst aber den #dienstagshimmel noch nicht? Und du möchtest wissen, wer bei uns radelt, backt, Kindergartengruppen bespaßt oder zockt? Außerdem regelmäßig aktuelle Buch-, Hörbuch- oder Filmtipps bekommen? Dann abonnier‘ doch unseren Instagram-Account!

Bielefeld

„Na gut!“ Mit ostwestfälischer Skepsis begannen wir unsere gemeinsame #BibReise.

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Was war die größte Herausforderung in diesem Projekt?

Im Arbeitsalltag die notwendige Kreativität heraufzubeschwören.

Das Blog einrichten und die wöchentlichen Hausaufgaben (des Netzworkings) möglichst zeitnah erledigen.

Es hat sich wieder gezeigt, dass Social Media ein Zeitfresser ist. Da die Balance zu finden, war nicht leicht, ist aber lösbar.

Es ist eine Herausforderung, die neuen Komponenten in die bisherigen Organisationsstrukturen und Zeitabläufe einzubinden.

Was hat sich durch die #Bibreise verändert?

Intern die Sicht auf die sozialen Netzwerke und die Integration der Arbeit mit den sozialen Netzwerken in den Arbeitsalltag. Es haben sich Teams gebildet, wir sind insgesamt kreativer geworden und reden viel über Social Media unter Kollegen.

Extern wurden mehr Fans für die Bibliothek gewonnen. Wir sprechen ein breiteres Publikum mit unseren Angeboten an. Vor allem durch Instagram wird man auch von außerhalb wahr genommen und ist nicht nur in der Bibliothekswelt verankert.

Wir schauen nach Inspiration für ihr Wochenmotto bei Instagram. Und wir stellen etwa Überlegungen für Blogbeiträge teilweise privat zu Hause an, z.B. beim Kochen für unsere Blog-Kategorie Rezepte.

Es kümmern sich mehr Kollegen um die Inhalte, sprich die Arbeit wird auf mehr Schultern verteilt als vorher. Die Lernort-Gruppe firmiert sich neu zu einer Social Media AG. Das Schöne: An dieser beteiligen sich auch Kollegen, die nicht im Lernort dabei waren. Zudem sind weiterhin nahezu alle Kollegen weiterhin dabei.

Es entstand im ganzen Team Neugier: Was hat die Bibliothek in den sozialen Netzwerken so gepostet. Hier schauen viele sogar privat am Wochenende rein.

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Gibt es einen besonderen Moment oder eine speziell Anekdote über die #BibReise?

Unser Geburtstagscountdown 111 Jahre Stadtbibliothek Bielefeld auf Instagram mit der anschließenden großen  Geburtstagsfeier u.a. mit dem Kostümen von 1905.

Besonders schön war der Spaziergang an dem superheißen Tag durch Bielefeld (natürlich unter kreativen Motti).

Tut mir leid, so ein ganz besonderer Moment fällt mir nicht ein. Aber ist es ein besonderes Zeichen, dass ich schon von Tweets und Posts und Blogbeiträgen träume? Zusammenhänge sind mir zwar nicht in Erinnerung geblieben nach dem Aufwachen, aber mindestens einmal … – und es war kein Albtraum 😉

Anekdote 1: Discofeeling in einer Lernbox, die eigentlich max. 3 Personen vorgesehen ist. Wir waren mit ca. 10 Personen darin, um ein Discovideo zu drehen.

Anekdote 2: Step-Aerobic auf der Haupttreppe der Zentralbibliothek . Eine große Herausforderung synchron und konzentriert Sport zu treiben, ohne zu lachen.

Was war das Beste an der #BibReise?

Das Beste die Vernetzung mit anderen Bibliotheken an der #BibReise. Vor allem die Follower des eigenen Blogs dann beim Lernortcamp live kennen zu lernen und Erfahrungen miteinander auszutauschen (denn hinter all den sozialen Netzwerken stehen Menschen).

Zum ersten Mal waren so viele Personen (ca. 25) mit einem Projekt involviert. Ich fand es toll, dass manche dadurch die Scheu verloren und neue Interessen gefunden haben.

Was war das Schlimmste an der #BibReise?

Das Schlimmste war am Anfang des Projekts der enorme Arbeitsaufwand bei den wöchentlichen Hausaufgaben für den eigenen Blog (im Rahmen des Netzworking).

Schwierig ist auch die Integration von Social Media in einem sehr großen Kollegium. Nicht alle konnten mitmachen (die Teilnehmerzahl war auf 25 begrenzt) und die (als gerecht empfundene) Verteilung von Aufgaben ist in einem kleineren Team mitunter leichter.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön

Ein Betriebsausflug stellte sich im Nachhinein als ideale Steilvorlage für die Heldenreise heraus: Die Stadtbibliothek Bielefeld auf großer Fahrt aka Bib-Reise.

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Wilhelm Fritzenkötter, alias Fritz, soziales-mediales-digitales Bibliotheksgespenst, geboren in der Gruft der Stadtbibliothek in Bielefeld, stellt die Social-Media-Accounts der Stadtbibliothek Bielefeld vor:

Auf Instagram wird jedermann herzlich mit dem folgenden Satz begrüßt: Willkommen auf dem roten Teppich der Stadtbibliothek Bielefeld!  Instagram, so habe ich gelernt, sei zum Teilen von Fotos und kurzen Videos da, dafür haben die fleißigen Kollegen und Kolleginnen sich jede Woche ein Wochenmotto ausgedacht und dazu passende Bilder gepostet. Die Mottos sind so unterschiedlich wie nur möglich, mal mit bibliothekarischem Bezug, mal nicht. Angefangen mit „Farbe der Woche“ bis zu solchen anspruchsvollen Themen wie „Spielplätze für Männer“, für alle ist immer etwas dabei. Gelegentlich findet man Fotos oder kleine Filme über eine Veranstaltung, witzige Ideen oder sogar eine ganze Countdown-Kampagne zu dem 111-jährigen Jubiläum der Bibliothek!  Unsere Instagram-Seite hat über 700 Follower gewonnen  und ist bei manchen von ihnen sogar täglich unter den Favoriten. Hier kann man uns auf dem roten Teppich besuchen: https://www.instagram.com/stadtbibliothekbielefeld

Der zweite digitale Raum, den ich – nicht ohne zu zögern – betreten habe, war die Facebook-Seite der Stadtbibliothek Bielefeld. Als besonderer Blickfang werden die Veranstaltungsreihen präsentiert (so wie der „Lesefrühling“, die „Literaturtage“, „Trick 17“, „Irgendwas Is Immer“ und dergleichen mehr). Auf dem Weg nach unten findet man  Ankündigungen für kommende Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops und Führungen, Geschichten unterschiedlicher Ereignisse mit hübschen Fotos und kurzen Kommentaren oder einfach Schnappschüsse, die was Witziges, Ungewöhnliches, Unterhaltsames aus dem Bibliotheksleben zeigen.  Und bei uns ist ja immer was los! Wenn man mal sehen möchte, wie man einen Bibliotheksdutt bindet, Step-Aerobic in der Bibliothek macht oder wie man eine Bürste in Bewegung setzt: Besucht uns mal bei https://www.facebook.com/StadtbibliothekBielefeld.

Dann wanderte ich in die Twitter-Welt, da ging es alles auf einmal noch schneller. Da darf man aber schnell und kurz sein, schnell schreiben, schnell lesen, etwas verpasst, Pech gehabt. Kaum hat man die Zeit, um eine Nachricht zu lesen, kommen schon die nächsten zwei! Unfassbar. Alles, was auf unserer Facebook-Seite erscheint, wird dort wieder gepostet. Termine, Termine und wieder Termine!  Dazu kommen aber auch spontane Bekanntmachungen (über irgendetwas, was heute spontan stattfinden oder – auch spontan – ausfällt). Man erfährt auch viele Neuigkeiten aus der kulturellen und bibliothekarischen Welt, alles rund um die Literatur, sowie zu unserer Stadt Bielefeld. Live zu twittern hat besonders viel Spaß gemacht, unglaublich wie viele Menschen aus so vielen verschiedenen Orten sich gleichzeitig über das gleiche unterhalten können!  Und ich sitze da allein in meinem Eimer…

Meine nächste Station ist der Blog der Stadtbibliothek Bielefeld: „Irgendwas Is Immer“ – und ob das stimmt! Angefangen im August letztes Jahres haben wir seitdem Beträge gepostet, die unserer bibliothekarischer Seele nah liegen, so wie u.a. Buchbesprechungen, Reiseberichte, kürzere oder längere Erzählungen und auch Rezepte  von unseren Bibliothekarinnen und Bibliothekaren. Das Wichtigste aber: Hier darf ich, Wilhelm Fritzenkötter alias Fritz, soziales-mediales-digitales Bibliotheksgespenst, auch mitmachen!  Lesen Sie mal bitte meine Berichte unter der Rubrik  „Nachrichten aus der Gruft“!  Danke liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass ich mitmachen darf.  Auch wenn manche lieber Kochrezepte lesen … https://bielefelderstadtbibliothek.wordpress.com

Zuletzt besichtigte ich das Videoportal Youtube. Unser Kanal schlummert derzeit etwas. Einige Filme über die Bibliothek und den Bibliothekalltag sind da zu sehen, sowie Übertragungen verschiedener Leseveranstaltungen. Die letzte Bereicherung stellen die kurzen Filme vor, die im Rahmen des Projekts „Lesen macht stark“ von unseren jüngeren Teilnehmern und Teilnehmerinnen produziert wurden. https://www.youtube.com/channel/UC11Gi_JCjJZCh1urHcHSm4g/feed

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Und nächste Woche geht es hier weiter. Und hepp!

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8 Kommentare zu “Bildungsreise nach Digitalien. Mehr als ein Resümee.

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